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Das Werkzeug für übergreifendes Handeln
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Verlage und Druckkonzerne besitzen nicht nur eine zentrale Druckerei, weil das
eine absolute logistische Herausforderung ist. Kostendruck und
vertriebliche Anforderungen sorgen dafür, dass viele Druckstandorte
und viele Druckobjekte vernetzt werden und vermehrt auch im Ausland
produziert, bzw. europäisch gehandelt wird.
Die Folge ist, dass zwar die Druckerei vor der Haustür die richtigen
betriebswirtschaftlichen Werkzeuge besitzt, aber wegen der Personalkosten
nicht mehr wirtschaftlich genug produzieren kann und dass die externen,
ausländischen Druckstandorte mit zu wenig Kontrolle arbeiten, obwohl die
betriebswirtschaftlichen Maßstäbe dort oft noch andere als die eigenen
sind. Diese Misere lässt sich recht schnell und dann wirkungsvoll
abstellen.
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Das Business Object Paper arbeitet auf SAP und hat sich in heimischen
Druckorten bereits bewährt. Wenn ein externer Druckort bereits ein
SAP-System im Einsatz hat, ist eine Installation eines individuellen
bop-Systems ein kleiner und kostengünstiger Schritt, denn die eigenen
Nutzen sind gerade auch am externen Druckstandort wichtig.
Dort, wo fast keine DV im Einsatz ist, gibt es auf jeden Fall das
Internet und damit den Zugriff auf ein zentrales bop-System für
alle externen Druckstandorte.
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Die darauf installierten bop-Prozesse der externen Druckorte sind
individuell einstellbar und vertraulich auch innerhalb des
Firmenverbundes. Jede einzelne Papierbeschaffung eines jeden Druckortes
ist für sich funktionsfähig und effizient, wie zuvor beim Business
Object Paper beschrieben. Der Datenaustausch untereinander erfolgt mit
sicherer SAP-IDOC-Kommunikation.
Wenn jetzt noch alle kraftvollen und dynamischen "Pferde"
(Druckorte) koordiniert werden und in die gleiche Richtung
"laufen", lässt sich der Nutzen über mehr als das einfache
Maß hinaus steigern. Für diese Aufgabenstellung gibt es InterBop.
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InterBop greift koordinierend in die Beschaffungsprozesse ein.
Dabei können alle Druck- und Fremddruckorte koordiniert werden.
Es lassen sich aber auch - nutzvoll - komplexere Strukturen denken,
wie im Beispiel:
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Die Bausteine von InterBop sind, neben dem bewährten DV-Konzept:
- Globale Planung und Disposition
- Globalkontakt zu den Lieferanten
- Aktuelle Bestandsübersicht
- Aktuelle übersicht über alle Papierrollenbewegungen
- Aktuelle übersicht über alle Schäden
- Datenverdichtungen, Auswertungen, Vergleiche im Informationssystem
Ein Prozessbeispiel stellt ein mögliches Szenario und das sich
ergebende Potential dar. Es ist mit einem Doppelklick auf die
nebenstehende Abbildung erreichbar.
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